Dein Kind kommt erschöpft, wütend oder traurig nach Hause –
und du willst einfach helfen, weißt aber nicht wie.
Du spürst, dass Worte in diesem Moment nicht ausreichen.
Dass dein Kind nicht zuhören kann, weil es innerlich im Sturm steht.
Genau hier beginnt die Magie der Zauberpunkte-Methode (EFT) –
eine sanfte und zugleich erstaunlich wirksame Möglichkeit,
Kindern (und uns selbst) zu helfen, Gefühle zu beruhigen, Stress zu lösen und wieder in Sicherheit zu kommen.
Mit ein paar leichten Berührungen an bestimmten Punkten des Körpers lernen Kinder, sich selbst zu regulieren.
Sie spüren: „Ich bin sicher. Ich darf fühlen. Ich kann wieder atmen.“
Und Eltern erleben, wie Verbindung entsteht – ohne Druck, ohne Worte, ohne Machtkampf.
In diesem Beitrag erfährst du,
✅ wie EFT (Emotional Freedom Techniques) funktioniert,
✅ warum Kinder so stark darauf ansprechen,
✅ und wie du Klopfen liebevoll in euren Familienalltag integrieren kannst.
Inhalt
- Was ist EFT und warum funktioniert es bei Kinder so gut?
- Was sagt die Wissenschaft?
- EFT im Familienalltag: Praktische Anwendungen
- EFT in der Schule: Ein Werkzeug für Lehrer und Schüler
- Wie fange ich an? Praktische Tipps für Eltern
- Besondere Situationen: Wann EFT besonders hilfreich ist
- Die Wissenschaft dahinter: Warum EFT funktioniert
- Grenzen und wann professionelle Hilfe nötig ist
- Fazit: EFT ist ein Geschenk fürs Leben
- Ausblick: Coming soon: der EFT-Familienhelfer

Was ist EFT und warum funktioniert es bei Kindern so gut?
EFT ist eine sanfte Methode, bei der bestimmte Punkte am Körper leicht mit den Fingerspitzen beklopft werden, während man sich auf ein belastendes Gefühl oder Problem konzentriert. Diese Klopftechnik verbindet Elemente aus der Akupressur mit psychologischen Ansätzen und ist wissenschaftlich gut untersucht. Was EFT besonders für Kinder und Jugendliche attraktiv macht, sind mehrere Faktoren, die in aktuellen Studien immer wieder bestätigt werden.
Kinder lernen EFT erstaunlich schnell, sogar oft schneller als Erwachsene. Die Methode ist spielerisch, nicht bedrohlich und gibt Kindern das Gefühl, selbst etwas tun zu können. Sie erleben Selbstwirksamkeit. Anders als bei vielen therapeutischen Ansätzen müssen Kinder nicht über ihre Gefühle sprechen, wenn sie das nicht möchten. Das Klopfen wirkt auch ohne lange Erklärungen.
Was sagt die Wissenschaft?
Die Forschung der letzten Jahre liefert beeindruckende Ergebnisse. Eine randomisierte kontrollierte Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte 63 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren mit moderater bis hoher Angst. Die Ergebnisse waren bemerkenswert: Nach nur drei EFT-Sitzungen zeigten die Jugendlichen eine signifikante Reduktion ihrer Angstsymptome. Noch überraschender war, dass EFT in dieser Studie vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse erzielte als die Kognitive Verhaltenstherapie (CBT), die als „Gold-Standard“ in der Angstbehandlung gilt [1].
Eine australische Studie mit 138 Grundschulkindern zeigte, dass EFT als Klassenübung nicht nur die Angst der Kinder reduzierte, sondern auch ihre Selbstregulationsfähigkeit signifikant verbesserte. Besonders bemerkenswert war, dass die Kinder die Technik spontan auch außerhalb der angeleiteten Sitzungen anwendeten – ein klares Zeichen dafür, dass sie EFT als hilfreich empfanden und in ihren Alltag integrierten [2].
Selbst bei sehr jungen Kindern zeigt EFT Wirkung. Eine aktuelle Pilotstudie aus dem Jahr 2025 untersuchte 5-jährige Kinder und fand heraus, dass sowohl Achtsamkeitsmeditation als auch EFT die Selbstregulation signifikant verbesserten. Dies zeigt, dass EFT bereits im Vorschulalter als Werkzeug zur emotionalen Regulation eingesetzt werden kann [3].

EFT im Familienalltag: Praktische Anwendungen
Das Tolle an EFT ist die Vielseitigkeit. Es gibt kaum eine emotionale Herausforderung im Kinderalltag, bei der EFT nicht unterstützend wirken kann. Ein paar Beispiele:
Morgens vor der Schule
Der Morgen kann stressig sein. Manche Kinder haben Bauchweh vor der Schule, andere sind nervös wegen einer Schulaufgabe oder eines Referats. Hier kann eine kurze Klopfrunde von nur zwei bis drei Minuten Wunder wirken. Während dein Kind die Klopfpunkte klopft, kann es Sätze sagen wie: „Auch wenn ich nervös bin wegen der Mathearbeit, bin ich okay so wie ich bin“ oder „Auch wenn mein Bauch weh tut, bin ich ein tolles Kind.“
Nach der Schule: Frust und Enttäuschung
Dein Kind kommt nach Hause und ist frustriert, weil es sich mit der besten Freundin gestritten hat oder eine schlechte Note bekommen hat. Statt sofort mit dir darüber sprechen zu müssen (was manche Kinder in diesem Moment überfordert), könnt ihr gemeinsam klopfen. Das Klopfen hilft, das emotionale Chaos zu ordnen und zu reduzieren, sodass dein Kind sich danach oft von selbst öffnet und über das Problem sprechen möchte.
Hausaufgaben und Lernen
Viele Kinder entwickeln eine Abneigung gegen Hausaufgaben oder bestimmte Fächer. EFT kann hier helfen, die emotionale Blockade zu lösen. Bevor dein Kind mit den Hausaufgaben beginnt, könnt ihr gemeinsam klopfen: „Auch wenn ich keine Lust auf Hausaufgaben habe, darf ich mich entspannen“ oder „Auch wenn Mathe schwierig ist, kann ich es Schritt für Schritt versuchen.“
Vor dem Schlafengehen
Viele Kinder haben Schwierigkeiten, abends zur Ruhe zu kommen. Sorgen über den nächsten Tag, Ängste vor der Dunkelheit oder einfach zu viel Energie können das Einschlafen erschweren. Eine sanfte Klopfrunde im Bett kann hier wahre Wunder wirken. Aktuelle Forschung zeigt, dass EFT die Schlafqualität signifikant verbessert und Insomnie reduziert [4].
Bei Wutanfällen und emotionalen Ausbrüchen
Wenn dein Kind einen Wutanfall hat, ist es wichtig, erst einmal für Sicherheit zu sorgen. Sobald die erste Welle vorbei ist, kann EFT helfen, die restliche Anspannung abzubauen. Bei jüngeren Kindern kannst du auch für sie klopfen (am eigenen Körper, während du das Kind im Arm hältst), bei älteren Kindern kannst du sie anleiten oder gemeinsam mit ihnen klopfen.

EFT in der Schule: Ein Werkzeug für Lehrer und Schüler
Die Integration von EFT in den Schulalltag hat sich in mehreren Studien als äußerst erfolgreich erwiesen. Lehrkräfte berichten, dass die Methode nicht nur den Schülern, sondern auch ihnen selbst hilft, mit dem Stress des Schulalltags umzugehen.
Klassenbasierte Anwendungen
EFT kann als kurze Übung zu Beginn des Schultags, vor Prüfungen oder nach der Pause eingesetzt werden. Die australische Studie zeigte, dass bereits wenige Minuten Klopfen als Klassenübung die Atmosphäre im Klassenzimmer positiv verändern können. Die Kinder werden ruhiger, konzentrierter und emotional ausgeglichener [2].
Ein praktisches Beispiel aus der Forschung: Eine Lehrerin führte vor jeder Mathematikstunde eine kurze Klopfrunde mit ihrer Klasse durch. Viele Kinder hatten Angst vor Mathe entwickelt. Nach einigen Wochen berichteten die Schüler, dass sie sich entspannter fühlten und die Aufgaben besser bewältigen konnten.
Prüfungsangst
Prüfungsangst ist eines der häufigsten Probleme bei Schülern aller Altersstufen. EFT hat sich hier als besonders wirksam erwiesen. Schüler können direkt vor einer Prüfung diskret unter dem Tisch klopfen oder in einer kurzen Pause vor der Schulaufgabe eine Klopfrunde durchführen. Die Forschung zeigt, dass bereits drei Sitzungen ausreichen können, um die Angst signifikant zu reduzieren [1].
Soziale Konflikte
Streit auf dem Schulhof, Ausgrenzung oder Mobbing sind emotionale Belastungen, die viele Kinder erleben. EFT kann hier als Erste-Hilfe-Maßnahme dienen. Schulpsychologen und Vertrauenslehrer können EFT als niedrigschwelliges Angebot nutzen, um Kindern zu helfen, mit diesen Erfahrungen umzugehen.
Für Lehrkräfte selbst
Nicht zu vergessen: Auch Lehrkräfte profitieren von EFT. Der Lehrerberuf ist mit hohem Stress verbunden, und Burnout ist ein weit verbreitetes Problem. Die australische Studie berichtete, dass Lehrkräfte, die EFT mit ihren Klassen praktizierten, die Technik auch für sich selbst anwendeten und von einer Stressreduktion berichteten [2].

Wie fange ich an? Praktische Tipps für Eltern
Der Einstieg in EFT ist einfacher, als du vielleicht denkst. Hier sind einige praktische Schritte, um mit deinem Kind zu beginnen.
Lerne selbst zuerst
Bevor du EFT mit deinem Kind ausprobierst, solltest du die Technik selbst kennenlernen und an dir ausprobieren. Kinder spüren, ob du selbst von etwas überzeugt bist. Wenn du EFT bei dir selbst als hilfreich erlebst, kannst du es authentisch weitergeben. Eine ideale Möglichkeit zum Selbst-Lernen ist mein Herzcoaching-Klopfkurs, der wirklich umfassend in die Klopftechnik einführt und auch Feinheiten in der Anwendung vermittelt. Zum schnellen Starten gibt es den kostengünstigen Kompaktkurs „Stressfrei leben: Dein Einstieg in die Welt des Klopfens“
Mach es spielerisch
Für jüngere Kinder kannst du EFT als „Superkraft aktivieren“ oder „Zauberpunkte“ einführen. Mache es zu einem Spiel, nicht zu einer Therapie. Du kannst auch Geschichten erzählen, in denen Charaktere durch Klopfen ihre Probleme lösen – genau wie in dem Kinderbuch „Nalu und die Zauberpunkte“, in dem die magische Figur Nalu Kindern die Klopfpunkte beibringt. Dieses Buch ist besonders für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren geeignet, aber auch Erwachsene haben schon begeistert davon profitiert.

Beginne mit kleinen Problemen
Starte nicht gleich mit den größten Ängsten oder Traumata deines Kindes (hierfür hole dir gerne auch professionelle Unterstützung, z.B. bei mir 😉). Beginne besser mit alltäglichen Ärgernissen: „Ich bin sauer, weil mein Bruder mein Spielzeug genommen hat“ oder „Ich bin enttäuscht, weil es regnet und ich nicht rausgehen kann.“ Diese kleinen Erfolge bauen Vertrauen in die Methode auf.
Klopft gemeinsam
Besonders am Anfang ist es hilfreich, wenn du gemeinsam mit deinem Kind klopfst. Das schafft Verbindung und zeigt deinem Kind, dass auch Erwachsene manchmal Unterstützung brauchen. Ihr könnt abwechselnd über eure Gefühle sprechen oder gemeinsam an einem Problem arbeiten.
Respektiere, wenn dein Kind nicht möchte
Manche Kinder sind anfangs skeptisch oder finden es „komisch“. Das ist völlig in Ordnung. Zwinge sie nicht (da würdest du auch trotzig zu machen, oder?). Lebe EFT einfach vor, indem du es selbst nutzt. Oft werden Kinder von selbst neugierig, wenn sie sehen, dass es dir hilft.
Integriere es in Routinen
EFT wirkt am besten, wenn es Teil des Alltags wird. Ihr könntet feste Klopfzeiten einführen, zum Beispiel morgens vor der Schule oder abends vor dem Schlafengehen. Je selbstverständlicher EFT wird, desto eher werden Kinder es auch selbstständig anwenden.
Besondere Situationen: Wann EFT besonders hilfreich ist
Es gibt bestimmte Lebenssituationen, in denen Kinder und Jugendliche besonders von EFT profitieren können.
Übergänge und Veränderungen
Schulwechsel, Umzug, Trennung der Eltern, Geburt eines Geschwisterkindes – all diese Übergänge können für Kinder belastend sein. EFT kann ihnen helfen, mit den gemischten Gefühlen umzugehen, die solche Veränderungen mit sich bringen.
Leistungssituationen
Ob Sportwettkampf, Musikaufführung, Theaterstück oder Präsentation – Kinder erleben Leistungsdruck in vielen Bereichen. EFT kann helfen, Lampenfieber zu reduzieren und die Leistungsfähigkeit zu verbessern, indem es die emotionale Blockade löst.
Soziale Ängste
Manche Kinder sind sehr schüchtern oder haben Angst vor sozialen Situationen wie Kindergeburtstagen oder Klassenfesten. EFT kann ihnen helfen, sich sicherer zu fühlen und mutiger auf andere zuzugehen.
Trauer und Verlust
Wenn Kinder einen Verlust erleben – sei es der Tod eines geliebten Menschen, eines Haustiers oder das Ende einer Freundschaft – kann EFT ein sanftes Werkzeug sein, um mit den intensiven Gefühlen umzugehen. Wichtig ist hier, dass EFT die Trauer nicht „wegmacht“, sondern hilft, sie zu verarbeiten.
Die Wissenschaft dahinter: Warum EFT funktioniert
Für alle, die es genauer wissen möchten: Die Wirksamkeit von EFT bei Kindern und Jugendlichen ist wissenschaftlich gut dokumentiert. Die Forschung zeigt, dass EFT auf mehreren Ebenen wirkt.
Neurobiologisch beruhigt EFT die Amygdala, das Angstzentrum im Gehirn. Studien haben gezeigt, dass nach einer EFT-Sitzung der Cortisolspiegel (Stresshormon) im Speichel messbar sinkt. Das Klopfen auf den Akupressurpunkten sendet beruhigende Signale an das Gehirn und hilft, das autonome Nervensystem zu regulieren.
Psychologisch kombiniert EFT die Konfrontation mit einem Problem (Exposition) mit einer gleichzeitigen körperlichen Beruhigung. Dies hilft dem Gehirn, neue, weniger bedrohliche Assoziationen mit dem Problem zu bilden. Die Selbstakzeptanz-Sätze, die während des Klopfens gesprochen werden, fördern zudem eine mitfühlende Haltung sich selbst gegenüber.
Besonders bei Kindern ist der Aspekt der Selbstwirksamkeit wichtig. Wenn Kinder erleben, dass sie selbst etwas tun können, um sich besser zu fühlen, stärkt das ihr Selbstvertrauen und ihre Resilienz – Fähigkeiten, die ihnen ein Leben lang zugutekommen werden.
Grenzen und wann professionelle Hilfe nötig ist
So wirksam EFT auch ist, es ist wichtig zu betonen, dass es kein Ersatz für professionelle Hilfe bei schwerwiegenden psychischen Problemen ist. EFT ist ein wunderbares Werkzeug für den Alltag und für leichte bis moderate emotionale Belastungen. Bei folgenden Situationen sollten Sie jedoch professionelle Unterstützung suchen:
•Anhaltende depressive Verstimmungen oder Rückzug über mehrere Wochen
•Selbstverletzung oder Suizidgedanken
•Schwere Traumata (Missbrauch, schwere Unfälle, Gewalterfahrungen)
•Essstörungen
•Schwere Angststörungen, die das Leben stark einschränken
•Verhaltensauffälligkeiten, die auf eine ernsthafte Störung hindeuten
In diesen Fällen kann EFT als ergänzende Methode sehr hilfreich sein, sollte aber in ein professionelles Behandlungskonzept eingebettet werden.

Fazit: Ein Geschenk fürs Leben
EFT ist mehr als nur eine Technik zur Stressbewältigung. Es ist ein Geschenk, das du deinem Kind machen kannst – ein Werkzeug, das es ein Leben lang begleiten wird. Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, ist eine der wichtigsten Kompetenzen für ein erfülltes Leben. Kinder, die früh lernen, dass sie selbst etwas tun können, wenn es ihnen nicht gut geht, entwickeln Resilienz und Selbstvertrauen.
Die wissenschaftliche Evidenz ist eindeutig: EFT funktioniert bei Kindern und Jugendlichen, es ist sicher, einfach zu erlernen und vielseitig einsetzbar. Ob zu Hause beim Frühstück, im Auto auf dem Weg zur Schule, im Klassenzimmer vor der Prüfung oder abends im Bett – EFT ist immer verfügbar, kostet nichts und hat keine Nebenwirkungen.
In einer Welt, in der Kinder und Jugendliche zunehmend unter Stress, Leistungsdruck und emotionalen Belastungen leiden, ist EFT ein Lichtblick. Es gibt ihnen die Kontrolle zurück, stärkt ihre emotionale Intelligenz und hilft ihnen, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen. Probiert es aus – du und dein Kind habt nichts zu verlieren und viel zu gewinnen.
Gerne begleite ich euch auf diesem Weg!

Coming soon – der EFT-Familienhelfer – Klopfen für Kinder und die ganze Familie
Gerade arbeite ich an einem Online-Programm, das Familien dabei unterstützt, EFT in ihren Familienalltag zu integrieren. Mit vielen direkt einsetzbaren Beispielen, Tipps und Tricks und natürlich einer Menge Hintergrundwissen rund um die Zauberpunkte 😍
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EFT für Familien – Privatausbildung
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Referenzen
[1] Gaesser, A. H., & Karan, O. C. (2017). A Randomized Controlled Comparison of Emotional Freedom Technique and Cognitive-Behavioral Therapy to Reduce Adolescent Anxiety: A Pilot Study. The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 23(2), 102-108. https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/acm.2015.0316
[2] Lambert, M. T., Smith, S. E., & Moss, S. (2022). Emotional freedom techniques (tapping) to improve wellbeing and reduce anxiety in primary school classrooms. Australian Journal of Teacher Education, 47(3). https://search.informit.org/doi/abs/10.3316/informit.598690331933542
[3] Stapleton, P., Douglas, A., & Blanchard, M. (2025). Daily Meditation Versus Emotional Freedom Techniques: A Pilot Australian Primary School Trial. International Online Journal of Primary Education (IOJPE), 14(3). https://www.iojpe.org/index.php/iojpe/article/view/417
[4] Özcan, H., Meşedüzü, M., Gülen, E., & Çopur, B. (2025). Investigation of the effect of emotional freedom technique (EFT) on sleep quality and fatigue in young people with sleep problems: Randomized controlled study. EXPLORE, 21(3), 103162. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550830725000539

